Kokosöl, das gesunde Geschenk der Natur – 30 Tipps zur Anwendung

Die Kokosnuss ist seit Jahrtausenden ein Grundnahrungsmittel für viele Völker. Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle, denn die Kokosnuss besteht zu etwa 35 Prozent aus Kokosöl. Sie ist sie für die menschliche Gesundheit sehr bedeutend. Dieser Umstand wurde in vielen Studien wissenschaftlich bewiesen. Kokosöl ist leicht verdaulich, reguliert den Blutfettspiegel, wirkt innerlich und äußerlich angewendet antimikrobiell und führt selten zu Übergewicht. Kokosöl ist ein Bestandteil von vielen Pflegemittel für Haut und Haare.

Pur verwendet, kann es bei vielen Gesundheitsproblemen helfen. In der modernen Küche ist es ein begehrter Bestandteil von vielen Rezepten. Kokosöl besteht zum größten Teil aus mittelkettigen Fettsäuren. Diese können ohne Gallensäure verdaut werden, sind wasserlöslich und werden über die Blutbahn sofort in die Leber transportiert. Hier werden sie zur Energiegewinnung genutzt und nicht in die Fettdepots des Körpers eingelagert. Hier sind nun 30 Tipps zur Anwendung:

 

 

 

 

Kokosöl, natürliches Pflaster bei Schnittwunden.

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Bevor Du Kokosöl bei der Schnittwunde anwendest, sollte sie nicht mehr bluten. Dann trägst Du es einfach um die Wunde herum auf. Es hilft den Blutgefäßen sich zu erneuern. Die antibakterielle Wirkung des Kokosöls schützt die Wunde vor Infektionen und vor Pilzbildung. Auch bei größeren Wunden bleiben keine Narben zurück.

 

 

 

 

Gesunde Zähne und Zahnfleisch mit Kokosöl

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Kokosöl wirkt bei der Zahnpflege wie ein Antibiotikum. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure bekämpft anders als ein Antibiotikum nur die schädlichen Bakterien im Mundraum und sorgt für eine ausgeglichene und gesunde Mundflora und beugt Karies vor. Du brauchst nur Deinen Mund vor dem Zähneputzen mit einem Esslöffel flüssigem Kokosöl auszuwaschen.

 

 

 

 

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